Werkstoffprüfung

Werkstoffprüfung bei der Zeros GmbH

Werkstoffprüfung im ZP Labor in Hasloch
Zerstörende Werkstoffprüfung in Hasloch
Werkstoffprüfung UT
Zerstörungsfreie Werkstoffprüfung weltweit
Werkstoffprüfung Forschungsapparatur
Forschung und Entwicklung
Werkstoffprüfung Unkonventionell
Unkonventionelle Testverfahren

Bestehen Ihre Werkstoffe unsere Werkstoffprüfung? Widerstehen sie Härtetest oder Schlag-, Falt- oder Biegeversuch? Oder zeigen sich bei der Ultraschallprüfung oder Röntgenprüfung Schwachstellen im Material? Wir unterstützen Sie mit allen gängigen Testverfahren der zerstörenden und zerstörungsfreien Werkstoffprüfung. ZEROS prüft unteranderem die Qualität von Werkstoffen, Bauteilen, Maschinen, Erstmustern und Anlagen.

Wenn es um Werkstoffprüfung geht sind wir der richtige Partner, denn Zeros GmbH kann Werkstoffprüfungen im hauseigenenen Labor oder direkt vor Ort durchführen. Unser Prüfpersonal arbeitet nach DIN EN ISO**, nach amerikanischen Regelwerk (ASME**), nach kundenspezifischen Anweisungen oder ihren Sonderlösungen. Nach Abschluß der Werkstoffprüfungen erhalten Sie von uns einen Prüfbericht. Schnell unkompliziert und individuell nach Ihren Wünschen.

Was ist eine Werkstoffprüfung?

Die Werkstoffprüfung umfasst verschiedene Prüfverfahren, mit denen das Verhalten und die Werkstoffkenngrößen von normierten Werkstoffproben (Materialanalytik) oder fertigen Bauteilen (Bauteilprüfung) unter mechanischen, thermischen oder chemischen Beanspruchungen ermittelt werden.

Ein Werkstoff wird dabei hinsichtlich seiner Reinheit, Fehlerfreiheit oder Belastbarkeit überprüft. Nach der Art werden die gängigen Prüfverfahren in zwei Hauptbereiche aufgeteilt: zerstörende Werkstoffprüfung und zerstörungsfreie Werkstoffprüfung. Die auf die Abschätzung der Lebensdauer von Produkten und Werkstoffen gerichteten Prüfungen fallen in das Gebiet der Umweltsimulation.

Geschichte der Werkstoffprüfung

Die Menschen haben schon sehr früh damit begonnen Materialien zu prüfen. Damals ging es um das Verständnis der Natur und nicht um Suche nach Fehlern in Produkten.

Später wurden dann auch selbstgefertigte Produkte "geprüft", auch damals wollte man dabei den Werkstoff oder das fertige Produkt nicht gleich zerstören. Im Gegensatz zur neueren Zeitrechnung wurden diese Prüfungen ohne Maschinen und andere Prüfmittel durchgeführt. Es wurde geklopft, getastet und beobachtet. Auch heutzutage kann man das zu untersuchende Material zuerst visuellen Prüfungen unterziehen, doch bei kleinen, kaum erkennbaren oder tief im Material sitzenden Fehlern braucht man Geräte die mehr "sehen" als das menschliche Auge.

Die wohl erste überlieferte zerstörungsfreie Prüfung eines Körpers war die Dichtebestimmung durch das Verdrängungsprinzip bei Archimedes. Bei dem Versuch von Archimedes ging es nicht um die Suche nach Werkstofffehlern, sondern um die Bestimmung des Materials eines Produktes. Die ersten Werkstoffprüfer waren die sogenannten Schienenläufer. Wie der Name schon sagt, liefen sie die Eisenbahnschienen ab und prüften diese. Sie schlugen mit einem Hammer gegen die Bolzen für die Schienenbefestigung. Dabei wurden Töne erzeugt, an dessen Klang die Schienenläufer erkennen konnten, ob diese lose oder fest waren. Die von ihnen angewandte Prüfung war, wenn man es so nennen will, ein zerstörungsfreies Prüfverfahren.

Heutzutage versteht man unter einer Werkstoffprüfung die Antwort auf die Frage nach der Qualität eines Werkstückes. Dazu gibt es viele unterschiedliche Verfahren. Da sie sich nicht immer ersetzen, sollte man sie als ergänzende Verfahren verstehen. Die Entwicklung der modernen zerstörungsfreien Prüftechnik ist nicht älter als 100 Jahre, was in Bezug auf die Geschichte der Menschheit einen kleinen Teil einnimmt. Einige der bekannten zerstörungsfreien Prüfverfahren kommen aus dem Bereich der Humanmedizin, bei denen man später festgestellt hat, dass man damit genauso gut auch andere Körper als nur den menschlichen untersuchen kann. Die richtige Wahl des jeweiligen Prüfverfahrens sowie die Deutung von Fehlern erfordert spezielle Fachkenntnis und Erfahrung.

Seit einiger Zeit wird der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung wieder mehr Aufmerksamkeit gewidmet. Man hat erkannt, dass es besser ist, mit zerstörungsfreien Verfahren die Produkte produktionsbegleitend zu prüfen, als dies nur stichprobenartig zu tun. Das wird bei diesen Verfahren gewährleistet, da das Produkt nicht zerstört werden muss. Das ist einer der Vorteile, die eine zerstörungsfreie Werkstoffprüfung mit sich bringt.

Ein weiterer Vorteil ist, dass man bei einigen Verfahren den Fehler genau bestimmen und so den Fehler ausbessern kann. Dabei muss dann das Produkt nicht komplett verworfen werden. Damit erreicht man eine höhere Qualität in der Produktion, ohne dabei Verluste einzufahren. Firmen haben erkannt, dass man durch solche Qualitätsverbesserungen das Vertrauen zu den Kunden stärken kann. Der Kunde kann davon ausgehen, dass die Produkte geprüft und fehlerfrei sind.

ZEROS GmbH

Kontakt
Tel.: +49 (0)30 6780999–0
E-Mail: info@zeros-berlin.de

Berlin / Brandenburg
Alexander-Meißner-Str. 34
12526 Berlin
Bayern / Baden-Württemberg
Barthelsmühle- Halle 67
97907 Hasloch/Main
Sie brauchen ein Angebot?
Jetzt kostenlos und unverbindlich Preis anfragen.
Durch die DAkkS nach DIN EN ISO/IEC 17025:2005 akkrediert.
Die Akkreditierung gilt nur für den in der Urkundenanlage D-PL-19262-01-00 aufgeführten Akkreditierungsumfang.
Telefonische Anfrage für Werkstoffprüfung.