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Abbildung Zugversuch
Abbildung Zugversuch

Akkreditierung des Zugversuches nach Verfahren A und B der DIN EN ISO 6892-1 Zur Bestimmung von Festigkeitseigenschaften von Metallen dient in der Werkstoffprüfung der Zugversuch. Bis 2009 war der Zugversuch in der DIN EN 10002-1 definiert.

Seit 2009 wurde diese Norm durch die erste Ausgabe der DIN EN ISO 6892-1 ersetzt. Hier wurde erstmalig eine neue Möglichkeit geschaffen die Prüfgeschwindigkeiten zu unterteilen.

Die Unterteilung erfolgte zum einen in die spannungsgeschwindigkeitsbasierte Methode (Verfahren B), welche bis dato verwendet wurde und zum anderen in die dehnungsgeschwindigkeitsbasierte Methode, die als Verfahren A bezeichnet wird.

Diese neue Methode erlaubt es, die tatsächliche Dehnung der Probe über das Extensometersignal als Geschwindigkeitsregelung zu nutzen. Hintergrund dieser Neuerung ist eine Minimierung der Messunsicherheit bei der Ermittlung von Streck- und Dehngrenzen aufgrund von unterschiedlichen Prüfgeschwindigkeiten.

Seit 2017 ist eine zweite Ausgabe der DIN EN ISO 6892-1 gültig bei der die Anwendung der Methode A dringend empfohlen wird. Aufgrund der Zulässigkeit beider Prüfgeschwindigkeiten hat sich die Zeros GmbH mit ihrer Prüftechnik für beide Verfahren entsprechend nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditieren lassen.

Wenn Sie mehr über den Zugversuch erfahren oder beauftragen möchten, können Sie das hier.

ZEROS GmbH

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