Spektralanalyse

Spektralanalyse bei der Zeros GmbH

Justierung des Prüfkörpers im Gerät. Vorbereitung der Durchführung einer Spektralanalyse.
Vorbereitung der Spektralanalyse

Spektralanalysen dienen der Bestimmung der Zusammensetzung eines Werkstoffs. Ermöglicht wird dies durch die Zufuhr von Energie an die Elektronen, welche in einen metastabilen Zustand gebracht werden. Diesen unstabilen Zustand verlassen sie kurz danach wieder, wobei Energie in Form von Strahlung frei wird. Mit Hilfe einer Spektralanalyse ist es möglich den Werkstoff zu klassifizieren und die Bestandteile zu bestimmen.

Die Durchführung der Spektralanalyse ist firmenbezogen akkreditiert und die Auswertung ist werkstoffspezifisch genormt.

Bestimmung der chemischen Zusammensetzungen von:

  • Stähle und Gusswerkstoffe
  • Kupferlegierungen
  • legierte Aluminiumwerkstoffe
Hier sind mehrere beprobte Prüfkörper zu sehen. Auf der Probe wurden mehrere Spektralanalysen durchgeführt.
Durchführung der Spektralanalyse

Spektralanalyse kurz erklärt

Zuerst erstellt man zylinderförmige Proben aus dem Werkstoff. Jetzt wird die Oberfläche der erstellten Proben sehr fein geschliffen. Das beseitigt Verunreinigungen und erhöht die Messgenauigkeit.

Anschließend wird die Analyse (OES o. AES) durchgeführt und die chemische Zusammensetzung mit Hilfe von optischer Emission der Legierung bestimmt. Während der Prüfung wird ein geringster Teil der Probenoberfläche verbrannt und dabei verdampft.

Die im Dampf gelösten Legierungsbestandteile besitzen eine spezifische Wellenlänge. Die Wellenlänge wird gemessen, ausgewertet und die Legierung bestimmt.

Wir analysieren und dokumentieren die Daten digital und erstellen einen umfangreichen Prüfbericht. Den fertigen Prüfbericht schicken wir dann per Post oder Email an Sie.

Akkreditiert für Optische Emissionsspektrometrie (OES)

AA T13 06-2016 Spektralanalyse (Fe-, Al-, Cu-Basis) (hier: nur Eisenwerkstoffe)