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Kerbschlagbiegeversuch

Kerbschlagbiegeversuch Technik

  • Pendelschlagwerk 300 Joule
  • Kerbräumautmat V und U Form
  • Temperiereinheit -70 bis 100°C
  • mechanische Probenfertigung

Anwendungs-
beispiele

  • Guss- und Schmiedeerzeugnisse
  • Blech und Stabmaterial
  • Verfahrensprüfungen

Der Kerbschlagbiegeversuch zählt zu den dynamischen Prüfverfahren bei dem eine vorher gekerbte Probe mit einem Pendelhammer getroffen und getrennt wird. Es geht beim Kerbschlagbiegeversuch um die Erprobung der verrichteten Kerbschlagarbeit, welche ein Maß für die notwendige Arbeit zum Verformen bzw. Trennen darstellt.

Kerbschlagbiegeversuch bei ZEROS

Mittels der Kerbschlagbiegeprüfung wird bei metallischen Werkstoffen die Sprödbruchneigung ermittelt. Bei der Beprobung werden sprödbruchbegünstigende Beanspruchungsbedingungen in die Prüfung einbezogen. Die Beanspruchungsgeschwindigkeit ( realisiert durch Pendelschlagwerk), mehrachsiger Spannungszustand ( Probenkerbe V oder U Form) und niedrigen Temperaturen ( kostanter Temperierung ± 0,2°C) beeinflußen bei metallischen Werkstoffen die Kerbschlagarbeit stark. Besonders bei Stählen mit kubisch-raum-zentrierter Gitterstruktur fällt die Kerbschlagarbeit (Joule) in einem sehr engen Temperaturbereich von sehr hohem Niveau auf sehr niedrige Werte ab.

Kerbschlagebiegeversuch nach DIN

Das Verfahren ist in der Materialprüfung nach DIN EN ISO 148 genormt.

Angewendet wird der Kerbschlagbiegeversuch bei verschiedenen Werkstoffen und unterschiedlichen Temperaturen zur Ermittlung der Tieflage, des Übergangsbereichs und der Hochlage.

Button Zeros telefonische Anfrage einer Kerbschlagbiegeprüfung


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** Durch die DAkkS nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditiertes Prüflaboratorium. Die Akkreditierung gilt für die in der Urkunde aufgeführten Prüfverfahren.


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