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Zerstörende Prüfungen

Zerstörende Prüfung (ZP)

Die Zeros GmbH verfügt über ein eigenes Prüflabor für zerstörende Prüfungen in Hasloch. Dank unserer eigenen Fahrzeugflotte können wir auch den Transport übernehmen, egal wie groß die Menge ist.

Kerbschlagbiegeversuch

Der Kerbschlagbiegeversuch gibt Aufschluss über die Zähigkeit, Sprödigkeit und Alterungsbeständigkeit eines Werkstoffs.  Mehr erfahren!

Zugversuch

Zugversuch

Beim Zugversuch wird eine Materialprobe langsam, gleichmäßig und stoßfrei gedehnt, bis es zum Bruch kommt. Mehr erfahren!

Durchführung einer Spektralanalyse

Spektralanalyse

Bei der Spektralanalyse wird die chemische Zusammensetzung von Metallen bestimmt und analysiert.  Mehr erfahren!

Erstmusterprüfung

Härtetest (HT)

Wie hart sich ein Werkstoff unter Krafteinfluss darstellt, gibt wichtige Aufschlüsse über seine mechanischen Eigenschaften und den Verschleiß. Mehr erfahren!

Metallografie Gefügeaufnahme mit Kugelgraphit

Metallografie

Gefügeuntersuchungen, Korngrenzenbestimmung und Schichtdickenmessung sind die wichtigsten Untersuchungen der Metallografie.  Mehr erfahren!

Mechanisch technologische Prüfungen:

Kerbschlagbiegeversuch

Der Kerbschlagbiegeversuch gibt Aufschluss über die Zähigkeit, Sprödigkeit und Alterungsbeständigkeit eines Werkstoffs. Bei der Versuchsdurchführung trifft ein Pendelhammer mit einer festgelegten kinetischen Energie auf eine vorher auf der Rückseite eingekerbte Materialprobe. Diese wird dabei auf Biegung beansprucht und stark verformt oder zerschlagen. Die Schwinghöhe, die der Pendelhammer auf der anderen Seite des Werkstücks erreicht, wird anschließend am Gerät angezeigt und liefert ein genaues Messergebnis der Kerbschlagarbeit. Der Kerbschlagbiegeversuch wird bei unterschiedlichen Temperaturen durchgeführt. > Mehr erfahren

Aufweitversuch

Der Aufweitversuch ist ein Verfahren zur Prüfung der Verformbarkeit und Rissfestigkeit von Rohren. Dazu treibt der Prüfer einen konischen Prüfkörper in das Ende der Probe, bis diese zu einem vorgeschriebenen Wert aufgeweitet ist. Die Prüfbedingungen gelten als erfüllt, wenn dabei keine Risse auftreten. > Mehr erfahren

Ringfaltversuch

Der Ringfaltversuch dient zum Nachweis von makroskopischen Innen- und Außenfehlern von Rohren und spürt Schweißnahtfehler auf. Dabei wird ein Rohrabschnitt zwischen zwei Platten gefaltet bis er entweder die vorgeschriebene Höhe erreicht oder bis er bricht. Die Prüfbedingungen gelten als erfüllt wenn die Probe frei von Anrissen ist. Alternativ dazu liefert der Ringfaltversuch Informationen zur Umformbarkeit. > Mehr erfahren

Biegeversuche

Biegeversuche werden in verschiedenen Anordnungen durchgeführt, von denen die bekanntesten der 2-Punkt-, der 3-Punkt- und der 4- Punkt-Biegeversuch sind. Sie dienen der Ermittlung verschiedener Festigkeitskennwerte wie der Biegefestigkeit, der Elastizität und der Verformbarkeit. Die Biegeprüfung erfolgt bei konstanter Geschwindigkeit bis zu einem vorgegebenen Biegewinkel oder bis die Bruchkraft erreicht ist.

Zugversuch

Beim Zugversuch wird eine Materialprobe langsam, gleichmäßig und stoßfrei gedehnt, bis es zum Bruch kommt. Neben der Bruchdehnung gibt der Werkstoff dabei auch noch andere wichtige Kennwerte, wie seine Streckgrenze, Zugfestigkeit und Brucheinschnürung preis. Für metallische Prüfobjekte sind die Normen EN ISO 6892-1, ISO 6892, ASTM E 8, ASTM E 21, DIN 50154 und DIN 50125 relevant. > Mehr erfahren

Härteprüfung

Wie hart sich ein Werkstoff unter Krafteinfluss darstellt, gibt wichtige Aufschlüsse über seine mechanischen Eigenschaften und den Verschleiß. Unsere Experten führen Härteprüfungen an Oberflächen und Werkstücken mobil oder stationär durch. Dabei wird ein Messwert ermittelt, der den Widerstand gegen das Eindringen eines genormten Prüfkörpers beschreibt. Die gängigen Prüfverfahren zur Härtemessung beruhen auf der Messung der Eindringtiefe verschiedener Prüfkörper.

 

Chemisch technologische Prüfungen

Spektralanalyse

Bei der Spektralanalyse wird die chemische Zusammensetzung von Metallen bestimmt und analysiert. Die Analyse dient in erster Linie der Reduzierung der Verwechslungsgefahr und der Qualitätssicherung. Durch seine Genauigkeit bei der Werkstoffbestimmung und Legierungsanalyse, kommt das Verfahren als PMI-Test zum Einsatz. Dafür wird ein Kleinstbetrag der Oberfläche verdampft. Anschließend analysiert man die Bestandteile über die farbliche Wellenlänge des Lichts. > Mehr erfahren

Gasvolumetrische Untersuchung

Analog zur Spektralanalyse bestimmt man mit der gasvolumetrischen Untersuchung den Kohlenstoff- und Schwefelgehalt metallischer Werkstoffe. Der Kohlenstoffgehalt gibt dabei Aufschluss über die Festigkeit des metallischen Werkstoffes (Duktilität, Sprödigkeit), der Schwefelgehalt ist ein wichtiger Parameter für die spätere Bearbeitung (Zerspanbarkeit) sowie die Korrosionsbeständigkeit.

Röntgenfluoreszenzanalyse

Bei der Röntgenfluoreszenzanalyse wird eine Probe mit Röntgenstrahlung angeregt, Fluoreszenzröntgenstrahlung auszustrahlen. Das Spektrum der emittierten Strahlung gibt Aufschluss über Art und Menge der in der Probe enthaltenen Elemente. Die Röntgenfloureszenzanalyse verbindet einfache Durchführbarkeit mit hoher Präzision und zählt deshalb zu den wichtigsten analytischen Werkzeugen bei der Ermittlung der elementaren Werkstoffzusammensetzung.

 

Metallografie

Gefügeuntersuchungen

Bei Gefügeuntersuchungen werden Probenstücke, warm- oder kalteingebettet, in verschiedene Körnungsstufen geschliffen, poliert und anschließend geätzt. Das dadurch sichtbar gemachte Gefüge gibt Aufschluss über die Vergütungs- und Gefügezustände – zum Beispiel Verformungen, Texturen oder Siegerungen – sowie über weitere Parameter wie Verunreinigungen des Werkstoffs. Mehr erfahren

Korngrenzenbestimmung

Die Korngrenzenbestimmung ermittelt die Korngrößen und deren Anzahl im metallischen Werkstoff. Analog zur Gefügeuntersuchung werden Probenstücke geschliffen, poliert und geätzt. Anschließend werden sie am Okular, auf einer Mattscheibe oder im Foto ausgewertet ( Linienschnittverfahren, Kreisschnittverfahren). Die Körnung gibt unter anderem Auskunft über die Festigkeit und Korrosionseigenschaften des metallischen Werkstoffes. Mehr erfahren

Schichtdickenmessung

Die Schichtdickenmessung ermittelt das Stärke verschiedener Materialschichten im metallischen Werkstoff. Analog zur Gefügeuntersuchung werden Probenstücke geschliffen, poliert und geätzt. Anschließend werden sie am Okular, auf einer Mattscheibe oder im Foto ausgewertet ( Linienschnittverfahren, Kreisschnittverfahren). Die Körnung gibt unter anderem Auskunft über die Festigkeit und Korrosionseigenschaften des metallischen Werkstoffes. Mehr erfahren

Umweltsimulation

Salzsprühnebeltest

Bei der Salzsprühnebelprüfung handelt es sich um die gebräuchlichste Anordnung der beschleunigten Korrosionsprüfung. Dafür werden Bauteile mit einer 5%igen Natriumchloridlösung in einem bestimmten Zeitintervall (bis zu 24h) und mit festgelegten Randparametern besprüht. Dieser Test hat sich als Prüfungsmethode für die Qualitätskontrolle von Beschichtungen in der Industrie durchgesetzt. Geprüft werden chemische und physikalische Oberflächenbehandlungen genauso wie organische und metallische Beschichtungen.

Xenontest

Sonnenlicht beschleunigt die Alterung von Werkstoffen. Genormte Xenon-Lampen, deren Emissionsspektrum und Strahlenstärke der Sonne ähneln, simulieren diesen Effekt und erweisen sich so als nützliches Hilfsmittel der Lebensdauerüberwachung. Durch den Xenontest kann unter Berücksichtung weiterer Umweltfaktoren wie Luftfeuchtigkeit und Temperatur die Alterung von Werkstoffen unter bestimmten Bedingungen ziemlich genau prognostiziert werden.

Klimatest

Beim Klimatest werden Bauteile unter verschiedenen Umweltbedingungen und in festgelegten Zeitintervallen getestet. Dadurch kann man ihre voraussichtliche Lebensdauer in Bezug auf den Einsatzort und den dort vorherrschenden Umweltbedingungen testen – z. B. hohe Feuchtigkeit, viel Regen, hohe oder niedrige Temperaturen oder starke Temperaturwechsel sowie Kombinationen aus Feuchtigkeit und Temperatur.

Kondenswasserklimatest

Der Kondenswasserklimatest ist ein Prüfverfahren zum Nachweis der Korrosion an metallischen Bauteilen. Dabei werden Bauteile in einen Prüfraum mit einer vorgegebenen Temperatur und einer definierten Menge an destillierten Wasser in einem bestimmten Zeitintervall auf Korrosionsfolgen untersucht.

SO2 – Test

Stichwort „Saurer Regen“: Mit dem SO2 – Test können die Auswirkungen von Niederschlägen mit niedrigem PH-Wert auf Werkstoffe nachgewiesen werden. Dazu werden Bauteile in Prüfräumen mit einer vorgegebenen Temperatur und einer definierten Menge an destilliertem Wasser deponiert. Anschließend gibt man Schwefeldioxid hinzu und untersucht die Versuchsanordnung in einem vorgegebenen Zeitintervall auf Korrosionsfolgen. Der SO2 -Test stellt gewissermaßen eine Erweiterung des Kondenswasserklimatests dar, bei dem zur analogen Prüfdurchführung noch die Zugabe von SO2 erfolgt.

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